Philipp Heinrich Erlebach: „Ouvertures / Sonatas“

Der aus Friesland stammende und lebenslang am Rudolstädter Hof wirkende Komponist Philipp Heinrich Erlebach ist leider nur mit wenigen Kompositionen in der Gegenwart präsent. Der größte Teil seiner Handschriften ist einem Brand auf der Heidecksburg in Rudolstadt im Jahre 1735 zum Opfer gefallen. Nur vereinzelt wurden Werke gedruckt und sind uns dadurch erhalten geblieben. Das erscheint umso bedauerlicher, als wir in den auf dieser CD vorgestellten Werken (mustergültige Ouvertüren nach Lully`schem Vorbild und Sonaten für Violine, Viola da Gamba und Basso continuo) einem überaus einfallsreichen, charmanten und emotional tieflotenden Komponisten begegnen dürfen.

 Ouverture V , F –Dur (Premier Dessus, Second Dessus, Haute Contre, Taille, Quinte, Basse), SonataTerza A –Dur für Violino discordato, Viola da Gamba, und Basso continuo, OuvertureVI, g –moll , SonataSeconda e –moll für Violine , Viola da Gamba und Basso continuo

Berliner Barock-Compagney
Georg Kallweit, Barbara Halfter – Violinen, Clemens Nuszbaumer – Violetta, Christian Goosses – Tenorviola, Jan Freiheit - Violoncello piccolo / VioladaGamba, Werner Matzke – Violone , Björn Colell – Theorbe / Barockgitarre, Alexander Weimann - Cembalo

Georg Philipp Telemann: Kantaten und Kammermusik

Kantaten zum Oster-, Pfingst- und Weihnachtsfest sowie Kammermusiken, die zum größten Teil nicht gedruckt und aufgenommen worden sind, lassen uns die große Spanne der Einfallskraft Telemanns und seiner hinreißenden Musik erleben. Dem international geschätzten Baßbariton Klaus Mertens, dem Trompeter Friedemann Immer und der Berliner Barock-Compagney gelingt mit vorliegender CD der Beweis, dass es von diesem Komponisten immer noch viele wunderbare Werke zu entdecken gibt.

 Kantate zum Osterfest „Victoria, mein Jesus ist erstanden“ TVWV 1.1746 für Bass, Trompete, Violine, Viola und Basso continuo, Sonata F–Dur für 2 Violinen und Basso continuo TVWV 43:F4, Kantate zum Weihnachtsfest „Göttlichs Kind“ TVWV 1:1020a für Bass, Trompete, Violine und Basso continuo, Concerto da camera g–moll TVWV 43:g3 für Altblockflöte, 2 Violinen und Basso continuo, Kantate zum Fest Christi Himmelfahrt „Es fähret Jesus auf“ TVWV 1:489a für Bass, Trompete, Violine und Basso continuo, Sonate A–Dur TVWV 43:A7 für Traversflöte, 2 scordierte Violinen und Basso continuo, „Jauchzet dem Herrn alle Welt“ TVWV 7:20 für Bass, Trompete, Violine, Viola und Basso continuo

Klaus Mertens – Bass, Berliner Barock-Compagney
Friedemann Immer – Trompete, Christoph Huntgeburth – Traversflöte, Georg Kallweit, Andrea Keller – Violinen, Ulrich Kiefer – Viola, Jan Freiheit – Violoncello, Niklas Trüstedt – Violone , Christoph Lehmann – Cembalo / Orgel

Scherzi Musicali

Kuriositäten in der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts sind keine Seltenheit und dennoch: allein die Themenauswahl der hier eingespielten Werke ist mit Wörtern wie abstrus, krass und haarsträubend nur unvollkommen beschrieben. Der musikalische Protest gegen ein Verdauungsgase treibendes Bohnengericht wird der „Tag des Furzes“ genannt. Die Erklärung und musikalische Umrahmung einer Blasensteinoperation lassen uns erschauern und die missglückte Huldigungsmusik auf die“ Welt berühmbte Lüneburger Sültze“ erheitern mit ihrer teilweise unfreiwilligen Komik. Entdecken Sie diese musikalischen Scherze und Schätze einer lebensprallen musikalischen Epoche.

 Johann Fischer „Musikalische Composition über die Welt berühmbte Lüneburger Sültze“ für 2 Violinen, Viola und Basso continuo, Georg Phillip Telemann Gulliver-Suite für 2 Violinen senza Basso, Johann Joseph Fux „Synfonia á 3“ K 331 für 2 Violinen und Basso continuo, Marin Marais „Le Tableau del`Operation de la Taille“ (Die Schilderung einer Blasensteinoperation) für Viola da Gamba und Basso continuo, Johann Heinrich Schmelzer „Al giorno delle Correggie “ (Der Tag des Furzes) für 2 Violinen, 2 Violen, Dulzian und Basso continuo, Heinrich Ignaz Franz v. Biber Sonata Violino Solo representativa A–Dur für Violine und Basso continuo, Johann Heinrich Schmelzer „Die Fechtschule“ für 2 Violinen, Viola und Basso continuo

Berliner Barock–Compagney
Georg Kallweit, Andrea Keller – Violinen, Ulrich Kiefer, Sabine Fehlandt – Viola, Jan Freiheit – Viola da Gamba / Violoncello / Gesang, Niklas Trüstedt – Viola da Gamba, Violone , Adrian Rovatkay – Dulzian, Christine Schornsheim – Cembalo, Jef Bay - Sprecher

Georg Friedrich Händel: „Neun deutsche Arien“ und 3 Sonaten

Händels „Neun deutsche Arien“ nach den Texten von Barthold Heinrich Brockes sind aufgrund ihrer einzigartigen Schönheit weithin bekannt und beliebt. Umso mehr erstaunt es, dass es bisher nur wenige Aufnahmen dieser Werke gibt. In der Einspielung der Berliner Barock-Compagney gemeinsam mit der international renommierten kanadischen Sopranistin Ann Monoyios werden die Arien mit einigen der schönsten händelschen Kammermusiken kombiniert.

Allegro c–moll HWV 408 für Violine und Basso continuo, Das zitternde Glänzen der spielenden Wellen“ HWV 203, „Süßer Blumen Ambraflocken“ HWV 204, „Singe, Seele, Gott zum Preise“ HWV 206, Sonate c–moll HWV 386a für Oboe, Violine und Basso continuo, „Süße Stille, sanfte Quelle“ HWV 205, „Die ihr aus dunklen Grüften“ HWV 208, „In den angenehmen Büschen“ HWV 209, Sonate G–Dur HWV 399 für Flöte, Violine und Basso continuo, Flammende Rose, Zierde der Erden“ HWV 210, „Meine Seele hört im Sehen“ HWV 207, „Künft´ger Zeiten eitler Kummer“ HWV 202

Ann Monoyios – Sopran, Berliner Barock-Compagney
Georg Kallweit – Violine, Christoph Huntgeburth – Traversflöte / Flute d´amour, Alfredo Bernardini – Oboe, Jan Freiheit – Violoncello / Viola da Gamba, Harald Winkler – Kontrabass, Rhoda Patrick – Fagott, Nigel North – Laute, Christine Schornsheim – Cembalo / Orgel

Die Entwicklung vom Cembalo- zum Clavierkonzert – Eine Anthologie in drei Folgen

Nach Johann Sebastian Bach haben vor allem seine Söhne und Schüler maßgeblich geholfen, die noch recht junge musikalische Form des Cembalokonzertes zu etablieren und zu verbreiten. Sie wurden gleichsam zum fruchtbaren Nährboden, ohne den die klassischen Klavierkonzerte zum Beispiel von W.A. Mozart undenkbar wären. Die drei CDs umfassende Serie gibt mit markanten und musikalisch sehr unterschiedlichen Beispielen einen sowohl spannenden als auch schlüssigen Einblick in die Anthologie dieser Gattung. (1999 mit dem ECHO-KLASSIK-Schallplattenpreis ausgezeichnet)

Berliner Barock–Compagney
Christine Schornsheim - Cembalo / Hammerflügel, Georg Kallweit – Violine, Jan Freiheit – Violoncello u.a .

Vol.1 Cembalokonzerte von Carl Philipp Emanuel Bach, Wilhelm Friedemann Bach, Johann Christian Bach
Vol.2 Konzerte für Cembalo und Hammerflügel von Johann Philipp Kirnberger, Johann Gottlieb Müthel, Christoph Nichelmann

Vol.3 Konzerte für Clavier und Orchester von Francesco Antonio Rosetti, Ernst Wilhelm Wolf, Johann Gottlieb Naumann


Kammermusik an preußischen Höfen des 17. Jh.

Musik aus Schloss Charlottenburg

In der Ahnengalerie der brandenburgisch–preußischen

Herrschergattinnen darf die Kurfürstin Sophie Charlotte (seit 1701 Königin) als eines der liebenswertesten Luxusgeschöpfe nicht fehlen. Das umso mehr, als es gerade durch ihre zahlreichen Initiativen in Berlin so etwas wie eine erste musikalische Blütezeit gab. Sophie Charlotte verstand es, innerhalb kurzer Zeit zahlreiche damals berühmte italienische Komponisten und Musiker nach Berlin zu locken. Einige von ihnen komponierten eigens für sie und das neu erbaute Lietzenburger Opernhaus. Kantaten, Opernszenen und Kammermusik von A. Ariosti, A. Corelli, G. Bononcini u.a. stehen im Mittelpunkt dieser Einspielung.

 Arcangelo Corelli Sonata a quattro g-moll für 2 Violinen, Viola und Basso continuo, Attilio Ariosti „La Rosa“ Kantate für Sopran, 2 Violinen, Viola und Basso continuo, Giuseppe Torelli Sonata G–Dur für 2 Violinen und Basso continuo, Giovanni Bononcini aus der Oper „Polifemo” Szene der Galatea, Szene der Circe, Giuseppe Torelli Concerto a quattro d-moll für 2 Violinen, Viola und Basso continuo, Giovanni Bononcini aus der Oper „Cefalo e Procride”, 1. Szene der Procride, 2. Szene der Procride, Arcangelo Corelli Sonata (Ciacona) G –Dur op. 2 Nr. 12, Agostino Steffani „ Scherzo Guardati” für Sopran , 2 Violinen und Basso continuo

Ann Monoyios – Sopran, Berliner Barock-Compagney
Georg Kallweit, Stephan Mai – Violinen, Sabine Fehlandt – Viola, Jan Freiheit – Violoncello, Niklas Trüstedt – Violone, Christine Schornsheim – Cembalo / Orgel

Abendmusik auf Schloss Rheinsberg

Seit der musikbegeisterte preußische Kronprinz Friedrich II. 1728 in Dresden die weithin berühmte Kammermusik der sächsischen Kurfürsten gehört hatte, war er entschlossen, eine eigene Kapelle zu gründen. So begann Friedrich bereits in Ruppin, erst recht aber, nachdem der König 1734 das Schloss Rheinsberg für ihn gekauft hatte, dort hochbegabte junge Musiker und Komponisten zu engagieren und eine kleine aber erlesene Kapelle zu etablieren. Die vorliegende, im wunderbaren Spiegelsaal des Rheinsberger Schlosses aufgenommene CD-Einspielung versammelt Kompositionen, die in den bald hoffähig gewordenen Konzerten bzw. Abendmusiken erklungen sein mögen.

 Carl Philipp Emanuel Bach Triosonate G–Dur für Traversflöte, Violine und Basso continuo, Christoph Schaffrath Sonate d–moll für Oboe und Basso continuo, Georg Czarth Sonate II C-Dur für Violine und Basso continuo, Carl Philipp Emanuel Bach Sonate D–Dur für Traversflöte und Basso continuo, Christoph Schaffrath Partie e–moll für Cembalo solo, Johann Gottlieb Graun Sonate G–Dur für Traversflöte, Violine und Basso continuo

Berliner Barock–Compagney
Christoph Huntgeburth – Traversflöte, Wolfgang Kube – Oboe, Georg Kallweit – Violine, Jan Freiheit – Violoncello, Christine Schornsheim - Cembalo

Musik aus Sanssouci

In Rheinsberg hätte man sie fast Freunde nennen können – den Kronprinzen Friedrich und die in seiner Kapelle versammelten Musiker. Nach der Trohnbesteigung und dem Umzug nach Potsdam/ Berlin wurde das Verhältnis etwas distanzierter. Da der König die Werke von Komponisten wie Graun und Quantz vorzog und experimentelle und modernere Werke eines Franz Benda oder Carl Philipp Emanuel Bach eher mied, leistete er ungewollt der Gründung „außerdienstlicher“ bürgerlicher Akademien einen Vorschub. Die auf dieser CD versammelten Kammermusikwerke sind im Umfeld von Sanssouci entstanden aber größtenteils vermutlich eher in den neuen bürgerlichen Berliner Kreisen erklungen.

Friedrich II. „Der Grosse“ Sonate e–moll für Flöte und Basso continuo, Christoph Schaffrath Duett d–moll für 2 Violen da Gamba, Carl Philipp Emanuel Bach Duo C–Dur für Violine und obligates Clavier , Sonate C–Dur für Viola da Gamba und Basso continuo, Franz Benda Sonate Es–Dur für Violine und Basso continuo, Johann Gottlieb Janitsch Quadro G-Dur für Traversflöte, Oboe, Violine und Basso continuo

Berliner Barock–Compagney
Christoph Huntgeburth – Traversflöte, Wolfgang Kube – Oboe, Georg Kallweit – Violine, Jan Freiheit – Violoncello / Viola da Gamba, Christine Schornsheim – Cembalo / Hammerklavier

Geistliche Arien

Ein richtiger Zusatz müsste heißen: „und Kammermusik des 17. Jahrhundert aus Norddeutschland“. Diese Einspielung widmet sich jenen Komponisten, die in den freien Reichs- und Hansestädten Hamburg, Lübeck, Stralsund, Halle oder Kopenhagen tonangebend wirkten und dort eine ganz wunderbare und eigenwillig schöne Musik schufen. Alle hier versammelten Komponisten haben direkt oder indirekt die Folgen des 30–jährigen Krieges miterlebt. Zur gleichen Zeit sahen sie aber auch an ihren Wirkungsstätten das Bürgertum prosperieren und eigene Bedürfnisse entwickeln. Die vorliegenden Werke belegen in ihrer großen Bandbreite der Affekte eine teils entrückt schöne, innige und teils fröhlich virtuose und leidenschaftliche Musik.

 Christian Geist „Vater, der du bist im Himmel“ für Sopran, zwei Violinen, Viola da Gamba und Basso continuo, Dietrich Buxtehude Sonata B–Dur für Violine, Viola da Gamba und Basso continuo, Samuel Ebart „Miserere, Christe, mei“ Geistliches Konzert für Sopran, Violine, Viola da Gamba und Basso continuo, Johann Vierdank „Passemezzo e la sua Gagliarda“ für 2 Violinen und Basso continuo, Franz Tunder „Ach Herr, lass deine lieben Engelein“ Geistliches Konzert für Sopran und vier Violen, Johann Adam Reincken Suite Nr. 6 A–Dur für 2 Violinen, Viola da Gamba und Basso continuo, Christoph Bernhard „Aus der Tiefe rufe ich zu dir“ Geistliches Konzert für Sopran, zwei Violinen und Basso continuo, Thomas Baltzer „Airs for solo violin“ für Violine senza Basso, Christian Geist „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ für Sopran, zwei Violinen, Viola da Gamba und Basso continuo.

Ruth Ziesak – Sopran, Berliner Barock–Compagney
Georg Kallweit - Violine, Birgit Schnurpfeil – Violine / Viola, Jan Freiheit – Viola da Gamba / Violone, Robert Sagasser – Violone, Raphael Alpermann Cembalo / Orgel, Björn Colell – Theorbe / Barockgitarre

Tribute to Old England

Einen wunderbaren Einblick in die englische Kammermusik des 17. und 18. Jahrhunderts gewährt diese überaus erfolgreiche Einspielung. Die Extreme zwischen beseelt-introvertierter Consortmusik eines William Lawes, unbekümmert lebendiger und sehr klanglicher Musik von Georg Friedrich Händel und prächtiger, repräsentativer Musik mit Pauken und Trompeten von Valentine Snow werden ausgelotet und erlebbar. Der international gefeierte Trompeter Reinhold Friedrich spielt als Solist auf dieser Aufnahme eine herausragende Rolle.

 Richard Mudge Concerto I D–Dur für Trompete, Streicher und Basso continuo, Georg Friedrich Händel Sonata A–Dur HWV 396 für 2 Violinen und Basso continuo, Jeremiah Clark „Suite of Ayres for the Theatre“ D–Dur für Trompete, Streicher und Basso continuo, William Corbett Sonata C–Dur für Trompete, Oboe und Basso continuo, William Lawes „Fantasia and Ayre VI“ D-Dur für 2 Violinen, Viola da Gamba und Basso continuo, Godfrey Finger Sonate C–Dur für Trompete, Violine, Oboe und Basso continuo, Valentine Snow „Trumpet Tunes“ für 2 Trompeten und Pauken, Henry Purcell Sonata D–Dur Z 850 für Trompete, Streicher und Basso continuo, Ouvertüre G–Dur Z 770 für Streicher und Basso continuo, Sonata C–Dur für Trompete, Streicher und Basso continuo

Reinhold Friedrich – Trompete, Berliner Barock–Compagney
Bill Forman – Trompete, Xenia Löffler – Oboe, Georg Kallweit, Andrea Keller – Violinen, Clemens Nuszbaumer – Viola, Jan Freiheit – Violoncello / Viola da Gamba, Friedhelm May – Pauken, Christine Schornsheim – Cembalo / Orgel

Johann Christian Bach Kammermusik

Quartett, Quintette und ein Sextett in fast allen sich bietenden Kombinationen der beteiligten Instrumente sind auf dieser CD zu hören. Das betrifft auch das Baßregister, welches geradezu exemplarisch den Übergang vom formal strengen hochbarocken Basso continuo zum immer eigenständiger werdenden Cembalo / Hammerflügel und Violoncello nachzeichnet. Johann Christian Bachs stets heitere, unbekümmerte Melodien machten ihn europaweit bekannt und beliebt, entsprach er doch damit ideal dem sich stark in klassische Richtung verändernden Zeitgeschmack. Der Reiz dieser Musik liegt in den feinen Abstufungen zwischen leicht tändelnder Eleganz, sehr sonniger italienischer Melodik, behutsamer und mitunter sehr anrührender Melancholie und schalkhaftem Witz.

 Quintett F–Dur op. 22 Nr. 2 für Oboe, Violine, Viola, Violoncello und Cembalo, Quintett G–Dur op. 11 Nr. 2 für Flöte, Oboe, Violine, Viola und Basso continuo, Quintett D –Dur op. 22 Nr. 1 für Flöte, Oboe, Violine, Violoncello und Cembalo, Quartett G –Dur für Violine, Viola, Violoncello und Hammerflügel, Sextett C–Dur für Oboe, Violine, Violoncello, Cembalo und zwei Hörner

Berliner Barock–Compagney

Michael Schmidt-Casdorff - Traversflöte, Alfredo Bernardini – Barockoboe, Rafael Vosseler, Christiane Vosseler – Hörner, Georg Kallweit – Violine, Clemens Nuszbaumer – Viola, Jan Freiheit – Violoncello, Christine Schornsheim – Cembalo / Hammerflügel